Seit Jahrtausenden sind Erdstrahlen, wie z.B. Wasseradern, der Menschheit bestens bekannt. Noch bis vor ca. 300 Jahren wurde auch in Europa vor dem Bau eines Hauses oft darauf geachtet, wo sich Erdstrahlen befinden. Die schädliche Wirkung war damals sehr gut bekannt. Um diese Erdstrahlen zu finden, verwendeten die Rutengänger meistens gegabelte, frisch geschnittene Haselruten.                                                                                                                                                                                                                     Es ist nicht nur in naturheilkundlichen Kreisen bekannt, dass die meisten chronischen Leiden primär durch radiästhetischen Belastungen und Elektrosmog entsthen. Auch die Medizin hat seit über 80 Jahren Kenntnis davon:
Das Werk von Gustav Freiherr von Pohl, erschienen 1932 in München.
Der Titel des Buches: "Erdstrahlen als Krankheitserreger".                                                                                                                       Freiherr von Pohl gemeinsam mit vielen führenden Ärzten beweist, dass Erdstrahlen die Ursache der Krebskrankheit sind!
Dieses Werk wurde 1932 publiziert. Darin schreibt er, dass ca. 1880 von Mr. Haviland in London Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Krebsverbreitung stattfanden. Dr. med. Kolb und Sanitätsrat Dr. Prinzing sind in Deutschland dafür eingetreten, dass sowohl Haus und Boden für die Entstehung von Krebs ausschlaggebend sein müssen.
Bereits 1914 hat Professor Dr. Gockel die Ärzteschaft darauf aufmerksam gemacht, dass vom Boden eine Strahlung ausgehen kann, die sicher nicht ohne Einfluss auf den menschlichen Körper sei. Auch ein berühmter Mediziner, Geheimrat Dr. Bach, hatte 1927 über den Zusammenhang zwischen Erdstrahlung und Krebs berichtet.                                                                                                   Herr Pohl ging der ganzen Sache streng wissenschaftlich auf den Grund und stellte sich selbst die Aufgabe, die krebsgefährlichen Ausstrahlungs-Striche einer ganzen Stadt zu ermitteln und diese direkt in eine Karte der Stadt einzuzeichnen! Nach Fertigstellung dieser Strahlen-Karte musste diese amtlich mit den Krebsleichen-Schauscheinen der Stadt verglichen werden, damit nachgeprüft werden konnte, ob sämtliche Krebstodesfälle auf seinen eingezeichneten Linien erfolgt waren. Er ging dabei so weit, dass er nicht nur das betreffende Haus einzeichnete, sondern in jedem einzelnen Falle auch das Sterbezimmer.                                                        Er wandte sich im Dezember 1928 an den ersten Bürgermeister J. Brandl der Stadt Vilsbiburg in Niederbayern. Zu diesem Zeitpunkt umfasste diese kleine Stadt 565 Häuser mit ca. 900 Wohnungen und zählte ca. 3300 Einwohner. Während dem 13. bis zum 19. Januar 1929 untersuchte Gustav Freiherr von Pohl abwechslungsweise in Begleitung des Polizeikommissärs Fischer, Polizeiwachtmeister Schachtner, Christian Lechner sen., Herrn Lebzelter und Herrn Georg Brandl dieses kleine Städtchen.
Die vollständige Prüfung seiner Einzeichnungen ergab, dass alle Betten der 54 an Krebs verstorbenen Personen (32 männliche, 22 weibliche Personen) ganz genau mit seinen Aufzeichnungen übereinstimmten.
Es ist beglaubigt, dass Herr Pohl vorher nicht wusste, ob und wie viele Menschen in Vilsbiburg an Krebs gestorben waren. Auch durfte er während seiner Untersuchung mit niemandem über seine Arbeit sprechen. Zu dieser Zeit wurden von diversen Krebsforschern viele Geschichten über "Krebshäuser" geschrieben. In Deutschland waren dies Wolff, Behla, Pfeiffer und Schuchardt, in England Clemens Lucas, Wynter Blyth, Haviland, Law Webb und J. Campbell, in Frankreich Gueilott, Humbert Mollière und Foucault, in Italien Baldassari, in Norwegen Axel Johanessen und Karl Haasted.                                                                     Nicht nur Menschen, auch Pflanzen und Tiere reagieren sehr stark auf Erdstrahlen. Entweder "suchen" sie Störzonen, oder sie weichen ihnen aus, so wie es die Natur für sie vorgesehen hat. Es werden daher zwei Arten von Verhalten unterschieden:             

Strahlenflüchter: Hunde, Pferde, Schafe, Ziegen, Kühe und Schweine und alle anderen Säugetiere, ausgenommen die Hauskatze. Kernobst wie: Apfel-, Birn- und Nussbäume. Flieder, Johannisbeere, Buche, Linde.

Strahlensucher: Katzen, Ameisen, Bienen sowie Insekten im Allgemeinen. Steinobst wie: Pfirsich-, Aprikosen-, Pflaumen- und Kirschbäume. Fichte, Tanne und Eiche.

Der nachfolgende Spruch, der wahrscheinlich ein paar Jahrhunderte alt ist, hat nach wie vor Gültigkeit:

Linden sollst du finden - Buchen sollst du suchen - vor Eichen sollst du weichen - vor Fichten flüchten!